Vorfilm Pfingsten 2012 Köln - Die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen

Pfingsten 2012 blickt die neuapostolische Welt nach Köln: Im Saal Maritim hielt Stammapostel Wilhelm Leber einen Gottesdienst, der in alle Welt übertragen wurde. Eingeleitet wurde die Übertragung durch einen Vorfilm, der die rund 1,5 Millionen Zuschauer begrüßte und ihnen die neuapostolischen Christen aus Nordrhein-Westfalen sowie die Gebietskirche mit ihren Einrichtungen näher vorstellte.

Das Pfingstfest 2012 in Köln war eine der größten Veranstaltungen für die Neuapostolische Kirche Nordrhein-Westfalen der letzten Jahre. Die Vorbereitungen für das Wochenende starteten bereits im Sommer 2011. Mehr als 1,5 Millionen Menschen in mehr als 100 Ländern erlebten den Gottesdienst live oder zeitversetzt via Satellitenübertragung mit.

Grußwort zu Beginn

Traditionell richtete Stammapostel Wilhelm Leber zu Beginn des Gottesdienstes ein Grußwort an die Gemeinden in aller Welt: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“ (aus Lukas 18,27).

„Menschen haben Barrieren, doch bei Gott gibt es keine Grenzen“, führte der Stammapostel aus. Er rief die Gläubigen dazu auf, die Kraft aus dem Heiligen Geist in Anspruch zu nehmen, um Streit und Ärger auszuräumen oder mit Gott schwierige Situationen durchzustehen.

Der Stammapostel ging in diesem Zusammenhang auch auf die globale Situation ein: Das Christentum sei weltweit auf dem Rückzug und auch in Gemeinden gebe es hier und da Herausforderungen. Man stehe vor der Frage, wie es weitergehen solle. „Lasst uns die Situation nicht nur aus menschlicher Sicht betrachten, denn wir wissen: Für Gott ist alles möglich“, so der Stammapostel.

Wenn man auf die Hilfe Gottes vertraue, seien nicht mit einem Streich alle Schwierigkeiten gelöst. „Aber mit Gottes Hilfe ist es möglich, Grenzen zu überwinden.“ Dazu sei es nötig, seine Kraft in Anspruch zu nehmen.