Übersicht der
Sieben-Tage-Inzidenzen

Die Übersicht zeigt die Sieben-Tage-Inzidenzen der kreisfreien Städte und Landkreise für Bezirke und Gemeinden in Westdeutschland. Dargestellt werden die letzten sieben Tage. Quelle der Daten ist das Robert-Koch-Institut, das am jeweiligen Tag die Inzidenzwerte des Vortags veröffentlicht.

Sieben-Tage-Inzidenzen (in den Bezirken)

Gemeinde Landkreis 11.09 12.09 13.09 14.09 15.09 16.09 17.09 18.09
Castrop-Rauxel-Nord LK Recklinghausen 89.0 91.4 89.6 82.1 82.1 73.2 73.8 76.1
Castrop-Rauxel-Süd LK Recklinghausen 89.0 91.4 89.6 82.1 82.1 73.2 73.8 76.1
Datteln LK Recklinghausen 89.0 91.4 89.6 82.1 82.1 73.2 73.8 76.1
Herne SK Herne 103.9 112.1 112.1 107.7 99.4 99.4 97.5 82.8
Herne-Eickel SK Herne 103.9 112.1 112.1 107.7 99.4 99.4 97.5 82.8
Herne-Röhlinghausen SK Herne 103.9 112.1 112.1 107.7 99.4 99.4 97.5 82.8
Herne-Wanne-Eickel SK Herne 103.9 112.1 112.1 107.7 99.4 99.4 97.5 82.8
Olfen LK Coesfeld 54.4 51.2 55.7 58.0 54.4 45.8 35.8 35.8
Waltrop LK Recklinghausen 89.0 91.4 89.6 82.1 82.1 73.2 73.8 76.1
Im 2G-Bereich gibt es Lockerungen der bisherigen Regelungen

Neue Richtlinie für Gottesdienste ab dem 12. September 2021

Seit dem 23. August 2021 gibt es in Deutschland neue Möglichkeiten für das gesellschaftliche Leben. Für Geimpfte und Genesene (2G) bedeutet dies in vielen Bereichen eine Rückkehr zur Normalität. Auf dieser Basis hat auch die Neuapostolische Kirche Westdeutschland ihre neuen Corona-Regelungen aufgebaut, die am 12. September in Kraft treten.

In den letzten Wochen haben die Bundesländer neue Corona-Schutzverordnungen vorgelegt. Angesichts der fortgeschrittenen Immunisierung der Bevölkerung ist das erklärte gemeinsame Ziel, mehr Normalität für Geimpfte und Genesene zu ermöglichen.

So heißt es in der Corona-Schutzverordnung von Nordrhein-Westfalen, dass die Regelungen „Rahmenbedingungen für das öffentliche und private Leben setzen, die vor allem geimpften und genesenen Personen wieder eine weitgehend uneingeschränkte Nutzung von gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen und sportlichen Angeboten und Einrichtungen ermöglichen und so eine größtmögliche Normalisierung aller sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebensbereiche ermöglichen.“

Deutliche Vereinfachung

Der Wegfall der Inzidenzstufen als Grundlage für freiheitsbeschränkende Maßnahmen der Bundesländer sowie spezieller Regelungen zur Durchführung kirchlicher Veranstaltungen ermöglicht deutliche Vereinfachungen des kirchlichen Infektionsschutzkonzepts und erleichtert das kirchliche Leben. Auch bei höheren Sieben-Tage-Inzidenzen ist vieles wieder möglich: Gottesdienste ohne Mindestabstand, Verzicht auf Masken und Kontaktdatenerfassung. Das kirchliche Ziel: Ein lebendiges und sicheres Gemeindeleben – trotz teils steigender Infektionszahlen.

Die neue vom Landesvorstand verabschiedete Richtlinie zum Corona-Infektionsschutz sieht vor, dass in den Kirchen zwei Bereiche eingerichtet werden: Im 2G-Bereich sitzen Geimpfte und Genesene. Hier sind durch die nachgewiesene Immunisierung viele Lockerungen vertretbar, sodass ein „normaler“ Gottesdienst möglich wird. Die Maskenpflicht am Sitzplatz entfällt ebenso wie Mindestabstände. Chor- und Gemeindegesang ist ohne Maske möglich, ebenso der Gang zum Heiligen Abendmahl.

In einem zusätzlichen Bereich nehmen weitere Besucher Platz. Hier gelten die bisherigen Regelungen weiter, die ein hohes Schutzniveau gewährleisten.


Alle Informationen rund um die Regelungen der Kirche in der Corona-Pandemie finden sich auf einer Sonderseite.

 

Hinweis: Das RKI kämpft regelmäßig mit technischen Problemen. Werden in der Liste flächendeckend die gleichen Inzidenzwerte wie am Vortag angezeigt, hat das RKI noch keine neuen Daten für die Schnittstelle bereitgestellt. Manchmal sind die aktuellen Werte auf der Internetseite des RKI früher verfügbar: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html