Neuapostolische Kirche
Westdeutschland
Deutschland/Westdeutschland. Die öffentliche Übertragung von Gottesdiensten durch die Gebietskirchen am Sonntag über YouTube sind inzwischen ein festes Angebot der Neuapostolischen Kirche für die Öffentlichkeit – nicht nur in Deutschland. Auch am Mittwochabend bleibt das Angebot erhalten.
Seit Pfingsten 2023 senden die drei deutschen Gebietskirchen im Wechsel sonntags einen Videogottesdienst aus einer Ortsgemeinde. Dieser bleibt dann bis zum Abend des gleichen Tages online abrufbar.
Nach diesem Konzept wurden in sieben Monaten des letzten Jahres 31 Videogottesdienste gesendet. Sonntags liegt die Zahl der Live-Empfänger in der Regel bei 1.500. Im Nachgang erreichen die Gottesdienste bis zu 10.000 Klicks.
Videogottesdienste am Mittwoch
Die Gebietskirchen Nord- und Ostdeutschland und Westdeutschland haben befristet bis Ende 2023 im Wechsel auch einen Videogottesdienst am Mittwochabend gesendet. Die Apostel aus Westdeutschland haben bei der ersten Versammlung des Jahres auf Vorschlag von Bezirksapostel Storck beschlossen, das Angebot in der Woche aufrechtzuerhalten.
Es wird also weiterhin auch ein öffentliches Videogottesdienstangebot der Neuapostolischen Kirche in der Woche geben. Gesendet wird aus wechselnden Gemeinden Westdeutschlands.
Ein YouTube-Kanal für Deutschland
Gesendet werden die Videogottesdienste am Sonntag und in der Woche wie bisher über den YouTube-Kanal der Neuapostolischen Kirche in Deutschland. Er ist erreichbar über www.nak.tv.
Videogottesdienste seit fast vier Jahren
Seit März 2020 sendet die Neuapostolische Kirche Westdeutschland jeden Sonntag einen Gottesdienst über das Videoportal YouTube. Anlass war damals der Beginn der Corona-Pandemie, als von heute auf morgen alle Präsenzgottesdienste ausgesetzt werden mussten.
Das Format hat sich bewährt: Es versorgte nicht nur viele neuapostolische Christen, die in der Pandemie von zu Hause aus die Gottesdienste miterleben konnten, sondern stärkte auch die öffentliche Wahrnehmung der Neuapostolischen Kirche.
Regelung für Westdeutschland
Für die Gemeinden in Westdeutschland gilt bezüglich eigener Übertragungen von Gottesdiensten: Wo eine Sendemöglichkeit für die örtlichen Gottesdienste per IPTV besteht, sind die Übertragungen via YouTube (auch „nicht-gelistet“) einzustellen.
22. Februar 2024
Text:
Frank Schuldt
Fotos:
Simon Kisselbach,
Frank Schuldt
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.