Neuapostolische Kirche
Westdeutschland
Westdeutschland. An diesem Wochenende werden in den Gemeinden die ersten Ausgaben von „neuapostolisch – Das Kirchenmagazin“ verteilt. Es ist der Nachfolger der Traditions-Zeitschrift „Unsere Familie“. Titelthema der ersten Ausgabe ist passenderweise „Veränderung“.
Das äußere Erscheinungsbild der ersten Ausgabe des neuen Kirchenmagazins ist vielen neuapostolischen Christen inzwischen vertraut: Im Herbst gab es einen Flyer zur Information. Zudem erschienen auf den Internetseiten der Kirche und des Bischoff-Verlags als Herausgeber mehrere Artikel zum Thema.
Durchs Heft geblättert
Ein Blick ins Heft: Zu Beginn berichten Kirchenmitglieder in der Rubrik „Weitergedacht“ davon, wann sie die Liebe Gottes spüren. Es folgen der „Impuls“ und der „Gottesdienst“ des Stammapostels vom 24. September in Buffalo (USA), in dem Bezirksapostel Leonard R. Kolb in den Ruhestand versetzt wurde.
Im „Schwerpunktthema“ finden sich unter anderem ein Artikel über die Entwicklung von Lehraussagen über die Jahrzehnte und ein Interview mit einer Expertin zum Thema Change-Management. Sie erklärt, wie Veränderungsprozesse – zum Beispiel in der Gemeinde – angegangen werden können.
In „Was meinst du?“ beantworten Geschwister die Frage, ob früher nicht doch vielleicht alles besser war. Den „Schlusspunkt“ des Schwerpunktthemas setzt Apostel Carsten Denker, in der Gebietskirche Westdeutschland im Bereich Nord verantwortlich.
Kirchenmitglieder kommen zu Wort
In „Weltweit“ berichtet ein junges Kirchenmitglied aus Ghana, das in England studiert, über Herausforderungen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Glaubensleben in den beiden Ländern. In „Ökumenisches“ startet eine mehrteilige Reihe zur Ökumene von Bischof Peter Johanning.
Der letzte Abschnitt des Hefts beginnt mit einem „Glaubensgespräch“ zwischen vier neuapostolischen Christen darüber, wie sie Gott in ihrem Alltag erleben; und in „Nachgefragt“ gibt es Standpunkte von drei Experten, ob man denn als Christ verpflichtet sei, jedem Bettler etwas zu geben. Der „Elterntipp“ geht der Frage nach, was man tun kann, wenn das eigene Kind nicht beten möchte.
Das neue Kirchenmagazin
Das neue Kirchenmagazin erscheint zwölfmal im Jahr jeweils zum Monatsersten – auf 76 Seiten im vertrauten Format von „Unsere Familie“. Es vereint die wesentlichen Inhalte von „Unsere Familie“ und „spirit“, sodass alle bisherigen Leserinnen und Leser sicher sein können, ihre liebgewonnenen Inhalte auch künftig im Heft finden zu können.
Wer ein Abonnement von „Unsere Familie“ bezieht und auch das neue Kirchenmagazin lesen möchte, braucht nichts zu tun. Das Abo läuft 2024 automatisch weiter.
Die Schwerpunktthemen der kommenden Ausgaben stehen bereits fest: Auf Veränderung folgen Freundschaft, Liturgie, Angst, Gottesdienst und Eltern.
13. Januar 2024
Text:
Frank Schuldt
Fotos:
Bischoff Verlag
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