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Forsa-Umfrage zur Dankbarkeit: Grafik 1

Forsa-Umfrage zeigt: Deutsche sind dankbar

 

Dortmund. Pünktlich zum christlichen Erntedankfest am 3. Oktober zeigt eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Neuapostolischen Kirche: Die Deutschen empfinden für Vieles in ihrem Leben Dankbarkeit. Und: Gläubige Menschen sind in vielen Bereichen überdurchschnittlich dankbarer beziehungsweise haben andere Prioritäten. 63 Prozent der über 1.000 Befragten sagen von sich, dass es sehr viele Dinge gibt, 33 Prozent, dass es ein paar Dinge gibt, für die sie in ihrem Leben dankbar sind. Lediglich drei Prozent finden, dass es kaum etwas gibt, für das sie dankbar sein können.

Gottgläubige Menschen sind dabei noch etwas dankbarer als der Durchschnitt: 68 Prozent gaben an, für sehr viele Dinge dankbar zu sein. Am höchsten ist dieser Wert unter häufigen Kirchgängern: 87 Prozent der regelmäßigen Gottesdienstbesucher sind für sehr viele Dinge dankbar.

Spitzenreiter ist Partnerschaft

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen auch, für was die Deutschen besonders dankbar sind. Die Spitzenreiter: Partnerschaft (78%), die eigene Gesundheit (77%) und die Familie (75%). Auch für die Geburt der Kinder (66%), für den Frieden in Deutschland (54%), für das Überstehen kritischer Lebenssituationen (51%) und für die eigene persönliche Entwicklung (50%) wird Dankbarkeit empfunden. Bei der Gruppe der Erwerbstätigen steht der Arbeitsplatz mit 61 Prozent hoch in der Dankbarkeitsskala. 20 Prozent aller Befragten empfinden Dankbarkeit für ihren Glauben. Ein Aspekt, der vion Älteren deutlich häufiger genannt wird als von Jüngeren.

Unter den häufigen Kirchgängern steht neben der eigenen Gesundheit (89%) und der Partnerschaft (80%) der eigenen Glaube mit 79 Prozent im Mittelpunkt der Dankbarkeit.

Mehrheit drückt Dankbarkeit durch freundliche Worte aus

Interessant sind auch die Antworten auf die Frage: „Wie drücken Sie ihre Dankbarkeit aus?“ Die Meisten der Befragten (87%) nutzen freundliche Worte. 65 Prozent äußern ihre Dankbarkeit in Form einer Gegenleistung, 54 Prozent auch konkret durch Geschenke.

24 Prozent zeigen ihre Dankbarkeit, in dem sie sich sozial oder ehrenamtlich engagieren. 20 Prozent nutzen das Gebet, um ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen.

Dankbarkeit zu empfinden scheint zeitgemäß

95 Prozent der Befragten halten das Gefühl der Dankbarkeit für etwas, das in die heutige Zeit passt und keineswegs altmodisch daher kommt. Alljährlich drücken Christen ihre Dankbarkeit mit dem Erntedankfest aus.

„Das Erntedankfest ist nicht nur für Christen ein wichtiger Feiertag. Er fordert alle Menschen dazu auf, im Alltag innezuhalten und sich der Dinge bewusst zu werden, für die man dankbar ist“, erklärt Wilhelm Leber, geistliches Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche. „Manche Menschen empfinden Dankbarkeit gegenüber Gott, andere gegenüber der Familie oder Freunden. Dankbar zu sein erfüllt mit Zufriedenheit und Glück.“

Das Erntedankfest – eine christliche Tradition

Erntedank ist ein christliches Fest, bei dem Gott für seine Gaben gedankt wird – sei es für die Ernte oder für das eigene Lebensglück. Die christlichen Gemeinden begehen Erntedank mit feierlichen Gottesdiensten und vielen weiteren Veranstaltungen. Ebenfalls gute Tradition: Kirche und Altar werden mit Feldfrüchten und Erntekronen geschmückt.

Auch die Gemeinden der Neuapostolischen Kirche laden zum Erntedank am Sonntag, 3. Oktober 2010, zu Gottesdiensten und Veranstaltungen wie Konzerten, Gemeindebrunch oder Ausflügen ein. In den deutschen Gebietskirchen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland und Nordrhein-Westfalen finden anlässlich des Erntedanktags Aktionen der Öffentlichkeitsarbeit statt.

Kirchliche Aspekte betont

Die Forsa-Umfrage wurde von den neuapostolischen Gebietskirchen in Deutschland in Auftrag gegeben, um im Vorfeld des Erntedanktags auf die Bedeutung des göttlichen Wertes der Dankbarkeit hinzuweisen.

Neben den allgemeinen Aspekten der Dankbarkeit wurden bei der Umfrage dabei auch besonders die kirchlichen Aspekte betont.

nak.de neu gestaltet

Weitere Informationen, die gesamte Forsa-Umfrage und Grafiken stehen im Internet zum Download unter www.nak.de. Diese Seite wurde dazu komplett überarbeitetet und neu gestaltet.

Die Internetseite der Neuapostolischen Kirche in Deutschland dient den meisten Besuchern als Portalseite, da sie einen Überblick über die regionale Verteilung der neuapostolischen Gebietskirchen und Bezirksapostelbereiche in Deutschland bietet. Auch sind die einzelnen Internetseiten der Gebietskirchen bequem per Link erreichbar.

Inhalte in neuem Gewand

Die hohe Bedeutung von www.nak.de als Einstiegsseite war ein Grund für die Neugestaltung. Dabei haben sich die Inhalte kaum verändert: Die Internetseite der Neuapostolischen Kirche in Deutschland bietet weiterhin eine Grafik auf der Startseite, die die regionale Aufteilung der Bezirksapostelbereiche darstellt und auf die entsprechenden Internetseiten verlinkt. Unter „Zahlen, Daten, Fakten“ gibt es Hintergrundinformationen zur Neuapostolischen Kirche in Deutschland.

Austauschbare Banner im rechten Bereich der Internetseite verweisen auf Aktionen in den Gebietskirchen oder besondere Ereignisse. Neu auf der Internetseite sind Links auf Facebook, Twitter und YouTube. Facebook ist mit mehr als 500 Millionen Nutzern das weltweit größte soziale Netzwerk. Dort ist die Neuapostolische Kirche nun seit wenigen Tagen mit einer offiziellen Profilseite für die deutschsprachigen neuapostolischen Christen vertreten.

Forsa-Umfrage zur Dankbarkeit: Grafik 1

1. Oktober 2010
Text: Neuapostolische Kirche
Fotos: Neuapostolische Kirche

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Externe Links

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Forsa-Umfrage zur Dankbarkeit: Grafik 2
Forsa-Umfrage zur Dankbarkeit: Grafik 3
Erntedank
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