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Stammapostelhelfer Mutschler
in Nieuwegein:
Christus ist gegenwärtig

 

Nieuwegein/Niederlande. Apostel Helge Mutschler besuchte am Sonntag, 19. April 2026, zum ersten Mal die neuapostolischen Christen in den Niederlanden. Im Mittelpunkt seines Gottesdienstes in der Gemeinde Nieuwegein stand die Botschaft, dass Jesus Christus als Auferstandener wirklich gegenwärtig ist, Frieden schenkt und den Menschen nahe bleibt.

Grundlage für die Predigt von Apostel Helge Mutschler war das Bibelwort aus Lukas 24,39a: „Seht meine Hände und meine Füße, ich bin es selber. Fasst mich an und seht.“

Christus tritt in die Mitte

Der Stammapostelhelfer stellte den Vers in den Zusammenhang des Osterabends. Die Jünger seien nach dem Tod Jesu erschöpft, traurig, verängstigt und ohne Hoffnung gewesen. Genau in diese Situation hinein sei der auferstandene Herr getreten und habe ihnen zuerst Frieden zugesprochen: „Schalom, der Friede sei mit euch.“

Diesen Gedanken übertrug Stammapostelhelfer Helge Mutschler auf die Gegenwart. Auch heute kämen Menschen erschöpft, traurig oder ohne Hoffnung in den Gottesdienst. Christus trete dann in ihre Mitte, mache keine Vorwürfe und stelle keine Forderungen, sondern schenke Frieden und Ruhe.

Kein Symbol, sondern der Lebendige

Ein weiterer Schwerpunkt der Predigt lag auf den Worten Jesu: „Seht meine Hände und meine Füße.“ Für Stammapostelhelfer Helge Mutschler ist das ein Hinweis auf die wirkliche Nähe Christi. Jesus sei kein fernes Symbol und kein „Gespenst“, sondern der Lebendige, der den Menschen in ihren Fragen, Leiden und Schmerzen nahe bleibe.

Die Wundmale Christi zeigten nach seinen Worten, dass der Herr das menschliche Leid kenne und seine Kinder auch in schwersten Momenten begleite. Jesus Christus sei wirklich da, mit seinem Frieden und mit seiner Liebe.

Auferstehung als Wirklichkeit

Mit Nachdruck bekannte sich Stammapostelhelfer Helge Mutschler zur tatsächlichen Auferstehung Jesu Christi. Diese sei nicht nur ein Bild oder eine religiöse Erzählung, sondern ein Ereignis in der Geschichte der Menschheit. Christus sei „kein Symbol“, sondern Wirklichkeit.

Daraus leitete Stammapostelhelfer Helge Mutschler auch die Einladung Jesu ab: „Fasst mich an und seht.“ Christus wolle nicht aus der Distanz betrachtet, sondern in einer lebendigen Beziehung erfahren werden. Der Glaube erschöpfe sich nicht im Erinnern an Vergangenes, sondern lebe aus der Gegenwart des Auferstandenen.

Bezug zum Heiligen Abendmahl

Diesen Gedanken verband Stammapostelhelfer Helge Mutschler mit dem Heiligen Abendmahl. Wer zum Altar trete und die Hostie empfange, dürfe darin gleichsam die Einladung Jesu hören: „Fasst mich an.“ Der auferstandene Herr sei gegenwärtig, schenke Frieden und Freude und lasse seine Liebe konkret erfahren.

Zugleich sprach Stammapostelhelfer Helge Mutschler den Wunsch aus, dass in der Feier des Heiligen Abendmahls Frieden in die Herzen komme. Diese Gegenwart Christi könne niemand erzwingen, wohl aber gläubig erwarten.

Das Wirken Christi in der Gegenwart

Bezirksapostel Stefan Pöschel griff in seiner Co-Predigt den Gedanken auf, dass das Ostergeschehen nicht Vergangenheit geblieben sei. Jesus Christus sei auch heute bei den Seinen, wirke in jeder Lebenslage und führe seine Gemeinde auf die Zukunft bei ihm zu. Christus sei deshalb nicht nur Gegenstand der Erinnerung, sondern „Wahrheit und Wirklichkeit“.

Apostel Reinier van Markus stellte heraus, dass der auferstandene Christus keine Theorie sei, sondern Grundlage des Glaubens und der Hoffnung. Aus dieser Gewissheit erwachse Vertrauen für den weiteren Weg der Gemeinde und für die persönliche Zukunft.

Dank für Gesang und Gebet

Zum Schluss des Gottesdienstes dankte Stammapostelhelfer Helge Mutschler der Gemeinde herzlich für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes und den kraftvollen Gesang. „Es war sehr schön bei euch“, sagte er. Er nehme „die Taschen voller Freude“ mit nach Hause und komme gern wieder in die Niederlande.

Mit Blick auf die kommende Zeit bat Stammapostelhelfer Helge Mutschler auch um Fürbitte. „Pfingsten kommt. Aber alles wird gut. Danke, dass ihr mitbetet.“

29. April 2026
Text: Frank Schuldt
Fotos: Neuapostolische Kirche Westdeutschland

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