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Bezirksapostel Rainer Storck am Altar in Eschwege

Gemeinsam in Christus –
eine Aufgabe für alle: „Mach es!“

 

Eschwege/Westdeutschland. Die Jahresauftaktgottesdienste fanden in diesem Jahr in allen Gemeinden am Sonntag, 2. Januar 2022, statt. Gedanken zum diesjährigen Jahresmotto „Gemeinsam in Christus“ prägten die Predigten.

Wer keine Gelegenheit hatte, an einem Präsenzgottesdienst teilzunehmen und sich bei dem für diesen Sonntag angebotenen Livestream einwählte, konnte eine freudige Überraschung erleben: Den Gottesdienst, der aus Eschwege (Kirchenbezirk Hersfeld-Lauterbach) gesendet wurde, feierte Bezirksapostel Rainer Storck mit einer großen Gemeinde.

Sei getrost und unverzagt und mache es

Einen ersten Impuls setzte der Bezirksapostel mit einigen Ausführungen zu einem Bibelwort aus dem 1. Buch der Chronik, wohl etwa 3.000 Jahre alt. Die Chronik beschreibt das Ende einer überaus gesegneten und erfolgreichen Regentschaft des Königs Davids und die Übergabe der detaillierten Pläne zum Tempelbau in Jerusalem an seinen designierten Nachfolger Salomo.

Der Bezirksapostel beschrieb kurz einige Errungenschaften des Königs: Das Volk Israel habe zu dieser Zeit wohl die größte Ausdehnung seines Reiches gehabt. David habe es nach innen und außen befriedet, die Bundeslade in die Stadt Jerusalem geholt und während seiner Regentschaft viele der überlieferten Psalmen gedichtet. Außerdem sei er ein guter Harfenspieler gewesen.

Der Bau des Tempels allerdings sei seinem Sohn Salomo vorbehalten gewesen. Bei der Übergabe der Baupläne habe dann David seinem jungen Sohn das tröstende und Mut machende Wort mit auf den Weg gegeben: „Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: Sei getrost und unverzagt und mache es! (1. Chronik 28, aus 22).“

Die Stätte ist schon bereitet

Der Bezirksapostel schloss diesen Gottesdienstteil mit dem Appell, nicht in Lethargie zu verharren, nicht nur die Schwierigkeiten zu sehen, sondern vorhandene Möglichkeiten zu sehen und zu nutzen: „Mache etwas aus deinem Glauben, mache etwas in deinem Gebetsleben“, nannte er zwei Beispiele.

„Der Herr hat uns schon eine Stätte bereitet. Es ist alles fertig. Es geht um unsere Bereitung. Mache es!“

Gemeinsam in Christus

Die Hauptpredigt fußte auf einem Hinweis aus der Zeit der ersten christlichen Gemeinde und vermittelte Gedanken zum Jahresmotto 2022 „Gemeinsam in Christus“. „Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam“ (Apostelgeschichte 2,44).

Gott selbst sei ein "Gemeinschaftswesen", begann der Bezirksapostel seine Ausführungen zu diesem Thema. Er, der Dreieinige, habe in inniger Gemeinschaft mit den Menschen gelebt und suche sie auch nach dem Sündenfall fortwährend.

„Unsere Gemeinschaft mit Gott finden wir am intensivsten im Gottesdienst“, so der Bezirksapostel. Das gelinge zumeist gut. Das viel schwierigere Kapitel sei die Gemeinschaft untereinander. „Wir müssen Gemeinschaft lernen, es geht ja schließlich um die ewige Gemeinschaft mit Gott.“

So bedeute „Gemeinsam in Christus“ auch, über den Kreis der eigenen Gemeinde hinauszusehen und über Generationen hinweg zu denken, das Große und Ganze zu sehen.

Geben, nehmen, dienen

Einen weiteren Impuls aus dem Jahresmotto fasste der Bezirksapostel unter dem Begriff Dienen zusammen. Dazu zählten, mit dem Nächsten zu teilen, was man habe, auch von ihm zu nehmen, was er zu geben habe. Und dabei gehe es nicht allein um materielle Güter!

„Gemeinsam in Christus bedeutet geben, nehmen, dienen. Und das ist ein Appell,“ gab er diesem Gedanken Nachdruck

Teilnehmer, nicht nur Besucher

Bischof Gerd Kisselbach und Apostel Wolfgang Schug wiesen in ihren Predigtbeiträgen darauf hin, dass es in der Gemeinschaft mit Christus keine Zuschauer geben möge. Jeder habe in dieser Gemeinschaft Gaben und Aufgaben, die es zum Nutzen aller einzubringen gelte. So sei die Teilnahme an einem Gottesdienst auch mehr, als ihn nur zu besuchen.

„Gemeinschaft bedeutet uns etwas, ist uns etwas wert – macht aber auch Mühe“, fasste Apostel Schug seine Gedanken zusammen und wies noch auf die besondere Gemeinschaft mit Christus im Heiligen Abendmahl hin.

Gemeinschaft von Lebenden und Toten

„Gemeinsam in Christus“ habe auch noch eine Dimension über das allein Diesseitige hinaus, so der Bezirksapostel bei der Vorbereitung zur Feier des Heiligen Abendmahles für die Entschlafenen. Sie, die bereits in Christus Gestorbenen und mit ihnen die im Jenseits Dazugekommenen und uns, die Lebenden, verbinde das Sakrament des Heiligen Abendmahls besonders intensiv.

Ein besonderes Gepräge erhielt dieser erste Gottesdienst im neuen Jahr durch die Feier des Sakraments der Heiligen Versiegelung. Bezirksapostel Storck spendete einem Kleinkind die Gabe Heiligen Geistes. Zudem feierte er das Heilige Abendmahl für Entschlafene.

Bezirksapostel Rainer Storck am Altar in Eschwege

7. Januar 2022
Text: Günter Lohsträter
Fotos: Neuapostolische Kirche Westdeutschland

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Blick zum Altar beim Gottesdienst in Eschwege
Bezirksapostel Rainer Storck am Altar in Eschwege
Bischof Gerd Kisselbach
Apostel Wolfgang Schug
Ansprache zur Heiligen Versiegelung
 

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