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Videogottesdienste ab November
aus wechselnden Gemeinden

 

Westdeutschland/Dortmund. Die zentralen Videogottesdienste aus den Kirchenverwaltungen enden zwar in diesem Monat, aber für Westdeutschland gibt es ab dem 1. November 2020 ein neues Angebot: Alternativ werden jeden Sonntag Videogottesdienste aus wechselnden Gemeinden übertragen. Ausgestrahlt werden die regionalen Videogottesdienste für Westdeutschland weiterhin über YouTube sowie das IPTV-Portal.

Mitte Oktober gaben die Bezirksapostel in Deutschland bekannt, dass die zentralen Videogottesdienste, die abwechselnd aus den vier Kirchenverwaltungen gesendet wurden, Ende des Monats auslaufen werden.

In der gleichen Veröffentlichung wurden alternative Angebote angekündigt, die sich je nach Gebietskirche unterscheiden können (wir berichteten). Die Bezirksapostel schrieben in der Veröffentlichung: „Uns ist sehr wohl bewusst, dass es derzeit noch nicht flächendeckend möglich ist, die örtlichen Gottesdienste zu übertragen.“

Eine Information in den jeweiligen Bereichen wurde bis Monatsende zugesagt.

Übertragung aus wechselnden Gemeinden

Für Westdeutschland ist nun klar, wie es weitergeht: Bis auf weiteres ist vorgesehen, sonntags jeweils einen Gottesdienst aus wechselnden Gemeinden öffentlich zu senden. Inzwischen verfügen einige Kirchen über eine entsprechende technische Grundausstattung.

Es handelt sich dabei um örtliche Gottesdienste mit anwesender Gemeinde und Feier des Heiligen Abendmahls, in der Regel gehalten von priesterlichen Amtsträgern. „So können die Gläubigen in den Bereichen, wo noch keine lokalen Übertragungsmöglichkeiten bestehen, die Gottesdienste weiterhin verfolgen“, schreibt Bezirksapostel Rainer Storck in einem Rundschreiben an die Bezirksvorsteher und ihre Vertreter in Westdeutschland.

Erster Gottesdienst aus Bad Oeynhausen

Ausgestrahlt werden die Gottesdienste jeden Sonntag um 10 Uhr über den YouTube-Kanal der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland sowie das IPTV-Portal. Sie richten sich an Kranke sowie an die, die wegen der Corona-Pandemie derzeit keinen Präsenzgottesdienst besuchen können.

Die Premiere des neuen Formats ist am 1. November 2020. Der Gottesdienst für Entschlafene wird aus der Gemeinde Bad Oeynhausen gesendet. Dienstleiter ist Bezirksältester Michael Block, Leiter des Kirchenbezirks Herford. Die weiteren Gottesdienstorte werden in Kürze veröffentlicht.

Öffentlicher Livestream

Die Gottesdienste werden unter Berücksichtigung der Richtlinie „Regelungen zu dezentralen Livestreams aus den Gemeinden während der Corona-Pandemie“ gesendet. Diese sieht unter anderem vor, dass keine Gottesdienstteilnehmer gezeigt werden. Einzige Änderung: Im Gegensatz zu den anderen Livestreams aus den Gemeinden in Westdeutschland wird der Videogottesdienst auf dem YouTube-Kanal der Gebietskirche öffentlich gestreamt.

In vielen Bezirken gibt es jedoch schon Gemeinden, wo mit hohem ehrenamtlichen Engagement Livestreams der Präsenzgottesdienste angeboten werden. Zudem ist es in vielen Gemeinden möglich, die örtlichen Gottesdienste per Telefon mitzuverfolgen.

Deshalb werden die öffentlichen Videogottesdienste für Westdeutschland künftig nicht mehr per Telefon gesendet: Die Übertragungen aus den örtlichen Gemeinden laufen inzwischen störungsfrei und so hat jeder die Möglichkeit, per Telefon einen Gottesdienst aus der eigenen Region mitzuverfolgen. Um hier Gelegenheit zur Information der Betroffenen zu geben, werden die Videogottesdienste noch bis Ende November auch über die zentralen Telefonnummern erreichbar sein.

Neues Konzept ab 2021

Parallel arbeitet die Kirchenverwaltung an einer technischen Lösung für alle Gemeinden, die lokale Übertragungen anbieten wollen. Ziel ist es, diese Übertragungen aus den Gemeinden über einen geschlossenen Kanal auszustrahlen, ähnlich dem bereits bekannten IPTV-Portal. „Wir bemühen uns, diese Möglichkeit bis Ende 2021 allen Gemeinden an langfristig sicheren Standorten zur Verfügung zu stellen“, kündigt der Bezirksapostel im Rundschreiben an.

Ziel ist es, dass durch das Angebot der regionalen Videogottesdienste die Verbundenheit zum eigenen Bereich gestärkt wird und die bekannten Örtlichkeiten und Gesichter ein wenig Vertrautheit vermitteln können.

22. Oktober 2020
Text: Frank Schuldt
Fotos: Frank Schuldt

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  • Zentrale Videogottesdienste enden: Bezirksapostel setzen auf regionale Lösungen
 

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